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Bauchstraffung


 

Einen schlanken und straffen Bauch zu haben, das hat erheblichen Einfluss darauf, dass Frau sich wohl fühlt in ihrer Haut. Nicht nur während der Bikinisaison im Sommer kann ein moppeliger Bauch, umgangssprachlich auch Fettschürze genannt, sehr am Selbstbewusstsein der Frau nagen - Tag für Tag. Abhilfe schaffen kann eine Bauchstraffung. Um sich aber einer derartigen Operation zu unterziehen, muss die Patientin 18 Jahre alt sein. Eine derartige Operation dauert bis zu drei Stunden. Danach hält sich der Patient noch 1 bis 3 Tage in der Klinik auf. Sechs Wochen lang muss der Patient auf Sport verzichten. Das Ziel von einer Bauchstraffung ist überschüssige erschlaffte Hautlappen entfernt werden. Die Silhouette soll dann wieder fester und flacher erscheinen. Außer nach einer Geburt fühlen sich Frauen meist auch nach einer vorgenommen Diät oftmals nicht sehr wohl, weil sie unter stark herunterhängenden Hautlappen leiden. In den Fällen, wenn sich die überdehnte Bauchdecke nicht ausreichend zurückbildet, erschlafft auch das Unterhautfettgewebe. In diesem Fall kann dann eine Bauchstraffung in Erwägung gezogen werden. Wie auch bei anderen chirurgischen Eingriffen bestehen bei einer Bauchstraffung natürlich auch Risiken. Doch bei fachmännischer Durchführung der Operation können diese Risiken natürlich minimiert werden. Abhängig von den körperlichen Voraussetzungen bzw. auch den Wünschen der Patienten kommen für die Bauchstraffung unterschiedliche Methoden zum Einsatz. Für den Fall, dass eine besonders große Fettschürze vorliegt und die Hautlappen bereits zu Hautprobleme wie einer Pilzinfektion geführt haben oder Wundstellen, dann übernimmt auch die Krankenkasse die Kosten für diese Art von Schönheitsoperation. Da dieser Eingriff aber meist aus rein ästhetischen Gründen vorgenommen wird, muss der Patient die Operation aus eigener Tasche bezahlen.